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Die Tafel betreut mehr als 100 Familien in Halver und 57 in Schalksmühle

Die Tafel betreut mehr als 100 Familien in Halver und 57 in Schalksmühle

Astrid Lehmann von der “Tafel e.V.”war am Freitagnachmittag sehr erfreut, als der frischgebackene Stadtskatmeister Michael Brosch vor ihr stand und sein Preisgeld mit einem Osterhasen an den ehrenamtlichen Verein übergab. Wird doch der Transporter in der Woche mehr als 1000 km bewegt um die Sachspenden abzuholen und zu verteilen. Mit zur Zeit 8 festen Helfern und 2 Bundesfreiwilligen, die ohne irgendwelche Aufwandsentschädigungen arbeiten, stemmen Sie die Aufgabe und Unterhaltung des Fahrzeugs ohne Zuschüsse.

Im nachfolgenden Gespräch zeigte sich Astrid Lehmann recht zufrieden. So sind die Räumlichkeiten in Halver grösser als in Schalksmühle und auch der Ort gut zentral gelegen. Die Stadt stellt den Raum unterhalb des Bürgerzentrums kostenfrei zur Verfügung und Kühlmöglichkeiten sind auch vorhanden.

Es sei wie eine “Sucht” teilte sie mit und man könne nach nunmehr 15 Jahren sich ein Leben ohne diese Arbeit kaum vorstellen. Die Dankbarbeit der mehr als 500 Menschen, deren Leben durch die Tafel erleichert wird, sei gross.

Die Lebensmittelspenden selbst werden abgeholt, täglich aufbereitet und durchgesehen. Dann werden sie in Körben gegen eine Schutzgebühr an die gelisteten Familien verteilt. Der Zulauf ist im Augenblick durch die Betreuung der Flüchtlinge etwas grösser und Kleiderspenden werden gerne angenommen. Diese können dann vor Ort und im Wechsel mit Schalksmühle angesehen und mitgenommen werden.

Der SPD Ortsverein dankt Astrid Lehmann und ihrem Team für diese soziale Arbeit und freut sich über wertvolle Gespräch.